Hausnotrufsystem: Schnelle Hilfe auf Knopfdruck – für mehr Sicherheit im eigenen Zuhause

Um sich im eigenen Zuhause auch im hohen Alter oder bei Pflegebedürftigkeit sicher zu fühlen, ist es sinnvoll, im Vorfeld Maßnahmen zu ergreifen. Dazu gehört die bedarfsgerechte Einrichtung der Räumlichkeiten, um potenzielle Risiken für Unfälle wie Stürze zu vermeiden. Darüber hinaus ist es sinnvoll, ein Hausnotrufsystem zu installieren: Mit diesem können Betroffene schnell und unkompliziert Hilfe anfordern, sollten sie in eine Notlage geraten. Als erfahrener Hersteller von Hausnotrufsystemen kennen wir die Anforderungen von Kunden wie auch Anbietern ganz genau – in unserem Ratgeber erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Thema.

Im Notfall schnell Hilfe anfordern: Ein zuverlässiges Hausnotrufsystem gewährleistet Selbständigkeit in vertrauter Umgebung und verbessert die Sicherheit.

Was ist ein Hausnotrufsystem und wie funktioniert es? Für wen ist der Notfallknopf geeignet, welche Optionen bietet er und welche Kosten fallen an? Diese und weitere Informationen erhalten Sie in unserem Ratgeber – bei offenen Fragen wenden Sie sich an Ihre regionalen Hausnotrufsystem-Anbieter oder kontaktieren Sie uns!

Was ist ein Hausnotrufsystem?

Mit Hausnotruf wird ein System bezeichnet, mit dem Anwender im Notfall unkompliziert eine Meldung an eine entsprechende Zentrale abgeben und so zügig Hilfe erhalten können. Dafür nimmt die Zentrale nach Eingang des Notrufs Kontakt mit dem Kunden auf und klärt ab, worin der Notfall besteht – in der Regel erfolgt diese Kontaktaufnahme über eine entsprechende Freisprecheinrichtung im Hausnotrufsystem. Situationsabhängig fordert die Notrufzentrale daraufhin medizinische Hilfe an oder verständigt Personen, die in vorheriger Absprache bestimmt wurden (z.B. Angehörige, Freunde, Nachbarn).

Darüber hinaus gibt es auch weitere Varianten des Hausnotrufsystems:

  • Passiver Alarm: Bei Systemen mit passivem Alarm muss der Kunde in regelmäßigen Abständen das Gerät betätigen (z.B. einmal am Tag), um der Zentrale zu melden, dass alles in Ordnung ist. Erfolgt diese Meldung nicht, erfolgt zunächst ein Versuch der Kontaktaufnahme. Schlägt dieser Versuch fehl, werden vorher vereinbarte Maßnahmen eingeleitet (Verständigung von Angehörigen, Betreten der Wohnung durch Mitarbeiter des Notrufanbieters, Alarmierung eines Rettungsdienstes o.ä.).
  • Mobiler Alarm: Mobile Notrufsysteme sind als Ergänzung für Aufenthalte außerhalb der eigenen Wohnung gedacht. Das mobile Gerät erlaubt es, bei Notfällen bei täglichen Besorgungen, Spaziergängen o.ä. Hilfe anzufordern, und – sofern integriert – auch die Ortungsfunktion zu aktiveren.

Wie erhalte ich ein Hausnotrufsystem und worauf sollte ich bei der Auswahl des Anbieters achten?

Ein Hausnotrufsystem erhalten Sie beispielsweise bei privaten Anbietern oder auch Wohlfahrtsverbänden. Die Frage „Welcher Hausnotruf ist der Beste?“ lässt sich dabei nicht pauschal beantworten, sondern ist stets abhängig von Ihren persönlichen Anforderungen sowie dem Angebot der Anbieter. Vor Abschluss eines Vertrages sollten Sie einige Dinge explizit ansprechen und beachten:

  • Wie ist die Qualität des Empfangs sowie die Sprachqualität in allen Wohnungsräumen
  • Ist die Notrufzentrale rund um die Uhr besetzt, wie ist die Qualifikation der Mitarbeiter
  • Wie wird Ihnen im Notfall schnell Hilfe garantiert?
  • Wie ist die Einweisung in das Hausnotrufsystem?
  • Gibt es Zusatzleistungen, die für Sie relevant sind?
  • Welche Vertragslaufzeiten gibt es, wie sehen die Kündigungsbedingungen aus, welche
  • Haftungsansprüche gibt es?

Vergleichen Sie vor Vertragsabschluss stets die Angebote mehrerer Anbieter und wählen Sie das System, das Ihnen persönlich die besten Konditionen bietet und auf Ihre individuellen Anforderungen zugeschnitten ist.

Dabei haben die meisten Anbieter verschiedene Pakete, die unterschiedliche Funktionen und Zusatzdienste (Schlüsselhinterlegung, passiver Alarm usw.) beinhalten. Um Ihnen einen ersten Überblick zu bieten, stellen wir Ihnen hier kurz die Basispakete einiger Anbieter vor.

Beim DRK kostet der Basistarif monatlich 25,50 €, dazu kommt eine einmalige Anschlussgebühr. Darin enthalten sind eine Basisstation sowie ein Notrufsender, wobei Sie hier zwischen der Ausführung als Kette oder als Armband wählen können. Die Einweisung in das System ist ebenso inkludiert wie der kostenfreie Akkuwechsel. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/senioren/altersgerechtes-wohnen/hausnotruf/.

Beim Malteser Hilfsdienst erhalten Sie das Paket „Grundsicherheit“ für ebenfalls 25,50 € im Monat, ggf. müssen Sie eine Servicegebühr für Installation und Einweisung bezahlen. Gerätewartung und -service sind in dem Grundpaket enthalten. Informationen erhalten Sie auf https://www.malteser.de/hausnotruf.html.

Der Hausnotruf der Johanniter kostet monatlich 29,- € in der Basisversion, dazu kann ein einmaliges Einrichtungsentgelt kommen. Die Installation sowie die ausführliche Einweisung in das System erfolgen dabei durch einen Johanniter-Mitarbeiter. Weitere Informationen rund um das Thema finden Sie auf der Seite https://www.johanniter.de/dienste-leistungen/pflege-und-begleitung/notrufsysteme/hausnotruf/.

Das Paket mit den Basisleistungen ist beim ASB in einigen Regionen ab 25,50 € erhältlich, hinzu kommt eine einmalige Anschlussgebühr. Installation, Einweisung und Wartung des Hausnotrufsystems sind inkludiert. Näher informieren können Sie sich auf der Seite https://www.asb.de/unsere-angebote/hausnotruf.

Auch bei kirchlichen Anbietern wie der Caritas, bei gemeinnützigen Vereinen (Arbeiterwohlfahrt u.ä.) sowie bei privaten, teils regional begrenzten Anbietern sind verschiedene Angebote erhältlich – informieren Sie sich vor Ort über das optimale Hausnotrufsystem für Ihre Ansprüche.

Für wen ist ein Hausnotrufsystem geeignet?

Auch wenn der Hausalarm zumeist mit Senioren in Verbindung gebracht wird, ist ein entsprechendes System auch für andere Personen geeignet. Grundsätzlich gilt: Wer sich mehr Sicherheit im eigenen Zuhause wünscht und im Notfall auf die Hilfe Dritter angewiesen ist, sollte die Anschaffung eines Notrufsystems in Betracht ziehen.

  • Senioren: Der Wunsch, auch im hohen Alter in der gewohnten Umgebung zu verbleiben, ist ebenso verständlich wie erfüllbar. Dabei sollten jedoch sowohl Senioren wie auch deren Angehörige bedenken, dass gerade ältere Personen statistisch zu den gefährdetsten Personen für Unfälle im eigenen Zuhause gehören – hier kann ein individuelles Notrufsystem für mehr Sicherheit und Gelassenheit bei allen Beteiligten sorgen.
  • Menschen mit Behinderung: Sowohl Menschen mit geistiger wie auch körperlicher Behinderung sind oftmals auf die Hilfe Dritter angewiesen – hier stellt ein Hausnotrufsystem sicher, dass bei möglichst hoher Eigenständigkeit auch im Notfall schnell Hilfe zur Stelle ist.
  • Menschen mit temporären Einschränkungen: Temporäre Einschränkungen können vielfältig sein, sei es nach einer Operation, Herz- oder Schlaganfällen oder aufgrund einer schubweise auftretenden Erkrankung. Zumeist erfolgt hier jedoch keine Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch Pflegedienste o. Ä. – ein temporär angemietetes Notrufsystem gewährleistet zügige Hilfe bei Komplikationen.
  • Alleinstehende Personen: Alleinstehende Personen sind bei häuslichen Notfällen auf eine schnelle Kontaktmöglichkeit und Hilfe im Notfall durch Außenstehende angewiesen. Das gilt umso mehr bei erhöhtem Gefahrenpotenzial (chronische sowie vorangegangene Erkrankungen, Mobilitätseinschränkungen usw.). Hier bietet ein Hausnotrufsystem verlässliche Sicherheit im eigenen Zuhause.

Was muss bei der Installation des Systems beachtet werden?

Ein Hausnotrufsystem besteht aus zwei Komponenten:

  • Basisgerät: Die Basisstation, eine kleine Box, wird in der Wohnung installiert. Sie enthält einen Lautsprecher sowie ein Mikrofon für die Freisprechfunktion. Modellabhängig sind in der Basisbox weitere Funktionen integriert, z.B. ein extra Notrufknopf, ein Bestätigungsknopf, die Passiv-Alarm-Funktion, An- und Abmeldetasten (z.B. für Urlaube usw.) und mehr.
  • Funksender: Im Hausnotrufsystem ist der Notrufsender ein kleiner Funksender – dieser ist sowohl als Kette als auch als Armband erhältlich und enthält einen Notrufknopf. Betätigen Sie diesen, verbindet Sie Ihr System mit der angegliederten Notrufzentrale.

Abhängig von dem persönlichen Bedarf kann das Notrufsystem mit weiteren Geräten und damit Funktionen erweitert werden: TeleAlarm bietet Features wie Fallsensoren, Bewegungsmelder, Warnmelder für Rauch, Gas sowie Kohlenmonoxid und mehr an.

Das Hausnotrufsystem sollte stets von einem erfahrenen Anbieter installiert und in Betrieb genommen werden. Das Basisgerät muss so positioniert werden, dass überall in der Wohnung eine gute Verbindung mit der Box gewährleistet ist. Für die Installation des Systems gibt es zwei Optionen: die Installation über das Telefonfestnetz oder den Anschluss an das Mobilfunknetz/VoIP.

  • Telefonfestnetz: Das Telefonfestnetz ist die gängigste Anschlussmöglichkeit für das Hausnotrufsystem. Hierbei wird die Basisgerät-Box mit der Telefondose verbunden und über eine Steckdose mit Strom versorgt.
  • Mobilfunknetz / VoIP: In Haushalten, in denen kein Festnetzanschluss vorhanden ist, besteht die Möglichkeit, den Hausnotruf über das Mobilfunknetz (UMTS, GSM) oder aber einen VoIP-Anschluss zu verbinden.

Die Einrichtung des Systems erfolgt abhängig davon, welche Funktionen in Ihrem Paket integriert sind. Die bequemste Möglichkeit ist dabei eine Cloud-Lösung, wie sie Anbietern von TeleAlarm zur Verfügung gestellt wird: Die Programmierung sowie bei Bedarf die Aktualisierung des Systems erfolgt über das Internet. Die anwenderfreundliche Benutzeroberfläche ist intuitiv und ermöglicht es Anbietern von Hausnotrufsystemen, sowohl einfach eigene Programmiervorlagen zu erstellen wie auch Massenprogrammierungen durchzuführen

Welche weiteren Funktionen bietet ein Hausnotrufsystem?

Bei den Basispaketen der verschiedenen Anbieter sind zumeist nur grundlegende Notruffunktionen enthalten. Jedoch können Sie das Hausnotrufsystem ganz individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen – stellvertretend erhalten Sie einen Einblick in das umfassende Erweiterungssortiment für Ihren Hausnotruf von TeleAlarm.

  • Fallsensor: Die in Armbänder integrierten Fallsensoren registrieren Stürze des Nutzers. Kommt es zu einem Sturz, blinkt und vibriert der Sensor. Der Anwender erhält so die Aufforderung, einen abgehenden Alarm abzubrechen – erfolgt kein Abbruch, erfolgt automatisch ein Notruf.
  • Bewegungsmelder: Üblicherweise werden Bewegungsmelder in vorrangig durch den Anwender frequentierten Bereichen (z.B. der Küche) angebracht und dienen hier der Aktivitätskontrolle. Registriert der Bewegungsmelder über einen gewissen Zeitraum lang keinerlei Bewegung, setzt er eine Meldung an die Notrufzentrale ab – diese versucht anschließend Kontakt mit dem Bewohner aufzunehmen.
  • Gas-, Rauch- & Kohlenmonoxidmelder: Die Frühwarnsysteme von TeleAlarm überwachen die Wohnung. Bei erhöhten Werten der Gas-, Rauch- oder Kohlenmonoxidkonzentration schlägt der Melder Alarm. Dabei werden nicht nur die Anwender gewarnt, sondern auch ein Notruf an die Zentrale abgesetzt – so können Rettungsdienste und Feuerwehr zügig aktiv werden.
  • Wassermelder: Wassermelder können Wasserleckagen entdecken, indem sie in regelmäßigen Zyklen den Widerstand zwischen zwei Elektroden messen. Im Falle von Lecks werden Bewohner sowohl akustisch als auch visuell gewarnt, zusätzlich wird die Alarmzentrale informiert.
  • Temperaturmelder: Der TeleAlarm Temperaturmelder überwacht die Umgebungstemperatur in der Wohnung. Steigt diese Temperatur plötzlich auf 57°C oder mehr an und bleibt während folgender kurzer Messzyklen von je 8 Sekunden auf diesem Niveau, wird eine Notfallmeldung an die Zentrale abgesetzt.
  • Spracherinnerungen: Mit einem Basisgerät der TeleAlarm TA74 Familie können Sie Spracherinnerungen einrichten, die Sie an wichtige Termine oder Aufgaben (z.B. an die Medikamenten-Einnahme) erinnern.

Zudem können Sie bei Ihrem Anbieter verschiedene Zusatzleistungen in Ihr Paket integrieren. Die häufigsten sind dabei:

  • Schlüsselhinterlegung
  • Mobiler Notruf
  • Passiv-Alarm
  • Zusätzlicher Alarmauslöser für eine zweite Person im Haushalt

Sprechen Sie vor Vertragsabschluss mit Ihren favorisierten Anbietern, um das Hausnotrufsystem zu erhalten, das Ihren Anforderungen optimal entspricht.

Werden die Kosten für das häusliche Notrufsystem von der Kasse übernommen?

Das Hausnotrufsystem zählt zu den anerkannten Hilfsmitteln. Für Sie bedeutet das: Liegt eine festgestellte Pflegebedürftigkeit vor, haben Sie grundsätzlich Anspruch auf einen Zuschuss der Pflegekasse.

Die Bedingungen der Pflegekassen für den Zuschuss zum Hausnotrufsystem

  • Bei den Betroffenen wurde Pflegebedürftigkeit festgestellt (mind. Pflegegrad 1)
  • Die betroffene Person ist ganztägig oder aber die meiste Zeit des Tages allein. Bei Zusammenleben mit einer Person, die in Notfällen nicht eigenständig Hilfe anfordern kann, ist diese Bedingung ebenfalls erfüllt.
  • Aufgrund des Krankheits- bzw. Pflegezustands ist davon auszugehen, dass die betroffene Person keine Hilfe per Telefon anfordern kann.
  • Der Hausnotrufanbieter wird von der Pflegekasse anerkannt.

Aktuell werden Hausnotrufsysteme von den Pflegekassen mit 25,50 € bezuschusst, womit in den meisten Fällen das Basispaket abgedeckt ist. Auch die Einrichtungs- bzw. Anschlussgebühr wird von den Kassen übernommen. Viele Anbieter unterstützen Sie bei der Antragsstellung bei Ihrer Pflegekasse.

Sie können zudem gegebenenfalls Kosten für einen Hausnotruf als „haushaltsnahe Dienstleistung“ von der Steuer absetzen – fragen Sie hier bei Ihrem Steuerberater o.ä. nach!

Starke Hausnotrufsysteme vom Experten: Lösungen von TeleAlarm bieten Endnutzern wie Anbietern starke Vorteile

TeleAlarm ist ein Anbieter für Hausnotrufsysteme mit jahrelanger Erfahrung auf dem Markt. Dabei bieten wir sowohl Endnutzern als auch Anbietern von Hausnotrufdiensten modernste Technik, die das Leben einfacher macht. Unsere Geräte überzeugen durch flexible Erweiterungsmöglichkeiten, wodurch das System ganz unkompliziert an individuelle Anforderungen angepasst und so zur optimalen Lösung für jeden Kunden gemacht werden kann.

Die Vorteile der TeleAlarm Hausnotrufsysteme für Endbenutzer

  • erstklassige Sprachqualität auf HD-Niveau – auch auf Distanz
  • viele verschiedene Erweiterungsoptionen (z.B. Fallsensor, Bewegungsmelder, Wasser- und Temperaturmelder u.v.m.)
  • Hochwertige Qualität „Made in Germany“ für lange Lebensdauer
  • Verschiedene Sprach-Einstellungen (Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch, Spanisch oder auch nur Ton)
  • Akkubetrieb für Sicherheit auch bei Stromausfällen
  • Schutz vor Fremdkörpern und Wasser: Basisgerät IP 32, Funksender IP67

Die Vorteile der TeleAlarm Systeme für Hausnotrufanbieter

  • Unkomplizierte Installationsoptionen
  • Verschiedene Kommunikationswege: GSM, IP, PSTN
  • mit verschiedensten drahtlosen Peripheriegeräten kompatibel (Zubehör der HTS61, HTS62)
  • Speichermöglichkeit für bis zu 20 Funksender und 10 Rufempfänger
  • Multiprotokollfähig
  • Exakte und unkomplizierte Zugriffsrechteverwaltung
  • TeleAlarm Cloud oder lokaler Configuration Manager für einfache Konfigurierungen
  • Verschiedene Möglichkeiten für die Massenaktualisierung, Erstellung von Programmiervorlagen u.v.m.

Gerne informieren wir Sie über die verschiedenen Optionen mit einem TeleAlarm Hausnotrufsystem und Ihre individuellen Vorteile – sprechen Sie uns für eine Beratung an!