Schwesternrufanlagen: Optimale Sicherheit für Patienten und Pflegekräfte mit einem verlässlichen NurseCall

Im Krankenhaus, Altersheim und anderen pflegerischen Einrichtungen gilt: Soviel Eigenständigkeit wie möglich, soviel Hilfe und Betreuung wie nötig. Um die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten, ist ein NurseCall-System in diesen Häusern unerlässlich, denn damit können Patienten im Notfall unkompliziert und schnell Hilfe anfordern. Und auch Betreuungskräfte profitieren von einem durchdachten Schwesternrufsystem: Durch die schnelle Lokalisierung des Hilferufs werden unnötige Laufwege vermieden, die Balance zwischen effizientem Einrichtungsbetrieb und Menschlichkeit wird erleichtert. Als Hersteller von Schwesternrufanlagen bietet Ihnen TeleAlarm nicht nur hochfunktionale Systeme für Ihre Einrichtung, sondern auch jede Menge wichtiger Informationen rund um das Thema. Mit unserem NurseCall Ratgeber beantworten wir die wichtigsten Fragen.

NurseCall: TeleAlarm ist Ihr starker Partner für zuverlässige Schwesternrufanlagen – profitieren Sie in Ihrer Einrichtung von unserer Erfahrung und Expertise beim Schwesternruf!

Was ist ein NurseCall-System? Wie funktionieren Schwesternrufanlagen und welche Vorteile bieten sie? Welche Rufsysteme gibt es von TeleAlarm und worauf sollten Sie bei Auswahl der Rufanlage für Ihr Pflegeheim, Krankenhaus oder andere medizinisch-pflegerischen Einrichtungen achten? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen in unserem Ratgeber – und gern persönlich in einem unverbindlichen Beratungsgespräch!

Was ist ein NurseCall-System?

Ein NurseCall ist auch unter den Bezeichnungen Schwesternruf oder Patientenruf bekannt, wobei alle Begriffe die Funktion gut zusammenfassen: Ein Patient ruft nach Bedarf eine Betreuungskraft. Die Auslösung der Meldung durch ein optisches (und gegebenenfalls akustisches) Signal angezeigt wird.

Das Grundprinzip der Schwesternrufanlagen wurde in den 1880 Jahren von Alois Zettler entworfen. Seither wurde die Idee stetig weiterentwickelt und verbessert: Was als mechanisches Seilzug-System mit Klingeln, Glocken und Fallklappen-Lichtruf begann, ist mittlerweile als NurseCall-IP System mit vollständig integrierter drahtloser Rufanlage von TeleAlarm und handlichen Funksendern in Form von Armbandsendern und Kordelsendern erhältlich. So ist die der Einsatz der Schwesternrufsysteme nicht mehr nur auf einen Raum beschränkt, sondern bietet Sicherheit im gesamten Gebäude.

Wo kommen Schwesternrufanlagen zum Einsatz?

Entwickelt wurden Schwesternrufanlagen ursprünglich für Krankenhäuser, wo sie auch heute noch zur festen Gebäudeausstattung gehören. Darüber hinaus werden die Rufsysteme auch in anderen medizinisch-pflegerischen Einrichtungen genutzt, z.B. in

  • Alters- oder Seniorenwohnheimen
  • Pflegeheimen
  • Betreutem Wohnen & häuslicher Pflege
  • Reha-Einrichtungen
  • Psychiatrischen sowie forensischen Einrichtungen
  • Arztpraxen

Auch in öffentlich zugänglichen Barrierefreie-WCs und Sanitäranlagen sowie in Justizvollzugsanstalten ist die Installation einer Rufanlage vorgeschrieben.

Welche Vorteile bieten moderne Schwesternrufsysteme?

Rufanlagen nach DIN VDE 0834 sind nicht nur in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen als anerkannte Regel der Technik empfohlen – durchdachte Schwesternrufsysteme bieten sowohl Betreibern als auch Pflege- und Betreuungskräften sowie Patienten wichtige Vorteile.

Vorteile der Schwesternrufanlagen für Betreiber

  • Niedriger Planungsaufwand bei maximaler Anforderungsflexibilität
  • Geringer Installationsaufwand durch Funk- oder IP-basierte Geräte
  • Einfache Wartung und Austausch defekter Komponenten
  • Flexible Erweiterungsmöglichkeiten
  • Unkomplizierte Mitnahme bei Umzug in neue Gebäude
  • Vollständige Protokollierung aller Ereignisse für lückenlose Dokumentation

Vorteile der Schwesternrufsysteme für Pflege- und Betreuungskräfte

  • Intuitive und unkomplizierte Bedienung
  • Effiziente Rufverteilung für optimale Pflegeabläufe
  • Organisatorische und zeitliche Entlastung im Arbeitsalltag
  • Zuverlässiger Rufempfang
  • Einfache Lokalisierung von Notfallmeldungen
  • Problemlose Anpassung an aktuelle Anforderungen dank leichter Programmierung

Vorteile des NurseCall für Patienten

  • Sicherheit durch schnelle Hilfe vor allem im Notfall
  • Positionsunabhängige Auslösemöglichkeiten des Notrufes
  • Gesundheitsunbedenkliche Funk-Technologie
  • Einfache Bedienung der Funksender
  • Zuverlässige Sicherheit durch stabile Funkübertragung
  • Gewährleistete Rufauslösung zu jeder Zeit

Ein NurseCall von TeleAlarm eröffnet Ihnen viele verschiedene Vorteile. So erfüllt das neue iCall die Anforderungen an Rufanlagen nach DIN VDE 0834, das funkbasierte NurseCall-System mit Main und Relay Unit bietet zusätzliche interessante Funktionen. Sprechen Sie uns an – wir informieren Sie gern über die Möglichkeiten unserer Systeme.

Wie funktioniert eine funkbasierte Schwesternrufanlage von TeleAlarm?

relay plus unit relay unit main unit

Ein funkbasierter TeleAlarm NurseCall besteht stets aus mehreren Komponenten:

  • Main Unit: Die Main Unit ist das zentrale Element des Funksystems. Alle eingehenden Meldungen werden von dieser Einheit empfangen. Ist die NurseCall Main Unit an Peripheriegeräten verbunden, können die Daten auch an diese Geräte übertragen werden – eine Verbindung der TeleAlarm Geräte mit bestehenden DECT-Kommunikations- und Personenrufsystemen ist in vielen Fällen problemlos möglich.
  • Relay Unit/Relay Plus Unit: Durch die Relay Unit oder Relay Plus Unit können Sie den Empfangsbereich Ihrer Schwesternrufanlage erweitern. Die Einheiten arbeiten dabei über die RS485 Datenübertragung und unterstützen eine Fernbenutzerkonsole (Anzeige und Tastatur), die Relay Plus Unit zudem die Verwaltung eines Flur-Displays.
  • Funksender: Funksender sind die Einheiten der Schwesternrufanlagen, mit denen der Alarm ausgelöst wird. Sie sind sowohl als Zimmersender als auch Funk-Handsender und Kordelsender oder aber in Ausführungen als Begleitsender und Quittiersender erhältlich, was den Patienten und Bewohnern der Einrichtung maximale Flexibilität und Sicherheit gewährleistet.

Dabei nutzen alle Komponenten die gleiche Funkfrequenz. Die Reichweite der Schwesternrufanlagen von TeleAlarm können dabei durch das drahtlose Konzept über die eigentliche Einrichtung hinaus erweitert werden, um private Wohneinheiten (z.B. für betreutes Wohnen) mit abzusichern.

Die Funktionsweise der TeleAlarm Schwesternrufsysteme

  1. Durch Betätigen des Alarmknopfes am NurseCall Gerät wird ein Alarm oder Hilferuf ausgelöst. Dabei signalisiert der Funksender dem Patienten durch kurz aufblinkende LED, dass der Ruf abgesetzt und empfangen wurde.
  2. Per Funk wird der ausgelöste Alarm an die Zentrale (Main oder Relay Unit) übertragen.
  3. In der Zentrale blinken sowohl die rote Taste als auch die LED-Kontrollleuchte der Empfangseinheit.
  4. Ein akustisches Signal weist die Pflege- und Betreuungskräfte auf den Eingang eines Alarms hin, zudem kann bedarfsabhängig auch ein optisches Signal (z.B. ein Flur-Display) aktiviert werden.
  5. Auf dem Main oder Relay Unit werden die Daten über den Alarm angezeigt. Dabei erscheinen im Klartext die Nummer des Melders sowie die Position, sofern der Alarm durch ein angemeldetes Gerät mit Lokalisierungsfunktion ausgelöst wurde.
  6. Je nach Bedarf und vorheriger Programmierung können die Alarme und Ereignisse an einen Computer mit einem Alarm-Management Programm übertragen werden, auch eine direkte Weiterleitung an DECT- oder Paging Systeme ist möglich.
  7. Wurde der Schwesternruf über einen multifunktionalen Zimmersender ausgelöst, können die Pflege- und Betreuungskräfte über die blaue Taste zusätzliche Hilfe anfordern. Die Kombination von blauer und roter Taste ermöglicht dabei die Absetzung eines „Dringenden Rufes“.
  8. Die lokale Quittierung des Rufs erfolgt über die grüne Taste der TeleAlarm Main Unit oder Relay Unit. Alternativ ist eine Zurückstellung des Alarms vor Ort über einen spezifisch entwickelten Quittiersender möglich.

Durch die individuelle Kombination von Main und Relay Units, Funksendern und kompatiblen DECT- und Paging-Systemen können Sie so die gesamte Einrichtung abdecken, was Ihnen nicht nur ständige Erreichbarkeit, effiziente Rufverteilung und Sicherheit, sondern auch maximale Mobilität für Ihre Patienten gewährleistet.

Wie können Schwesternrufanlagen die Betreuung von Demenz-Erkrankten erleichtern?

Die Zahl der Demenz-Erkrankten nimmt stetig zu – daher wird eine zuverlässige Lösung für die herausfordernde Betreuungssituation für Alten- und Pflegeheime immer wichtiger. Wenn Mitarbeiterressourcen begrenzt sind, zugleich aber höchste Sicherheit und Mobilität sichergestellt werden soll, bietet ein TeleAlarm NurseCall eine durchdachte Möglichkeit, diese Ziele in Einklang zu bringen. Unser NurseCall bietet Ihnen klare Vorteile:

Mit TeleAlarm Rufanlagen können Sie einen Aufenthaltsbereich definieren. Verlässt ein Patient, der einen Funksender bei sich trägt (z.B. als Armband), diesen Bereich, wird automatisch ein Alarm ausgelöst und die Position an die Zentrale übermittelt. Zudem ist es mit TeleAlarm Zubehör möglich, Türen automatisch zu verriegeln, um ein ungewolltes Verlassen der Einrichtung zu verhindern.

Funk- oder IP-basierte Schwesternrufsysteme können ganz einfach in bereits bestehende Einrichtungen integriert werden. Anders als bei kabelgebundenen Rufanlagen entfällt ein aufwändiger Einbau der Komponenten, das Schwesternrufsystem kann unkompliziert installiert werden, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.

Durch TeleAlarm Schwesternrufanlagen werden Mitarbeiter effizient entlastet, da sie sich auf ihre Arbeit konzentrieren können, ohne diese immer wieder für Suchaktionen unterbrechen zu müssen. Für eingehende Meldungen können problemlos Rufweiterleitungen eingerichtet werden, wodurch sich Pflege- und Betreuungskräfte frei bewegen und dennoch unverzüglich auf Notfälle reagieren können.

Befindet sich ein Bewohner der Einrichtung in Begleitung einer Pflegekraft, die einen NurseCall Armbandsender mit Begleitfunktion trägt, erkennt das System, dass der Patient in sicherer Begleitung ist. In diesem Fall wird der automatische Alarm unterdrückt.

Durch den Weglauf-Schutz können Patienten innerhalb des definierten Einrichtungsbereich ihre volle Bewegungsfreiheit nutzen und sind zuverlässig vor den Gefahren des Verlassens der Einrichtung geschützt.

Welche Normen gelten für Schwesternrufsysteme?

Rufanlagen sind in verschiedenen Einrichtungen verbindlich vorgeschrieben. Dies umfasst Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen. Das besagt auch der Titel der wichtigsten Norm für Schwesternrufanlagen: DIN VDE 0834. Rufanlagen nach DIN VDE 0834 sind eigenstände Anlagen, mithilfe derer Personen herbeigerufen (oder gesucht werden können). Dabei formuliert die Norm Rahmenbedingungen für Zeit- und Funktionsabläufe, technische Grenzwerte sowie für Mensch-Anlage-Schnittstelle. Konkrete Vorgaben über die einzusetzende Technik sind dabei beschrieben, womit dem raschen technischen Fortschritt Rechnung getragen wird.

Rufanlagen nach DIN VDE 0834: Die relevanten Vorschriften für Funk- und IP-basierende Schwesternrufanlagen

  • Rufanlagen nach DIN VDE 0834 verfügen über ein eigenes Leitungs- und Übertragungsnetz, das von bestehenden Netzen unabhängig ist.
  • Die absolute Priorität vor allen anderen Diensten ist den Ruffunktionen zuzuordnen.
  • Die Gewährleistung eines Notbetriebs muss sichergestellt sein.
  • Für Schwesterrufanlagen dürfen keine Übertragungswege anderer Systeme genutzt werden.
  • Jedoch können über die Schwesternrufsysteme Zusatzdienste (Radio- und Fernsehempfang, Telefonanschluss, Lichtsteuerung) geführt werden, aber nur, wenn die Mitbenutzung bei einer Störung der Fremdanlage die Schwesternrufanlagen nicht beeinflusst.
  • Der Datenaustausch mit Fremdsystemen darf ausschließlich über zertifizierte Schnittstellen des Herstellers des NurseCall erfolgen.

Für die Installation und den Betrieb von Rufanlagen nach DIN VDE 0834 müssen zudem weitere Mindestanforderungen beachtet werden. Ausführliche Informationen dazu erhalten Sie in der Norm (erhältlich unter https://www.beuth.de/de/norm/din-vde-0834-1/252222564) sowie bei Ihrem Fachplaner für Rufanlagen.

Schwesternrufsysteme müssen regelmäßig auf korrekten Betrieb und Funktionstüchtigkeit geprüft werden. Vorgeschrieben sind hier Inspektionen und Wartungen, die

  • mindestens vierteljährlich sowie
  • in ungefähr gleichen Zeitabständen

durchgeführt werden sollen. Die Verantwortung für diese Prüfungen liegen beim Betreiber der Rufanlage. Dieser muss dafür entweder selbst eine eingewiesene Person sein, kann jedoch auch eine eingewiesene Person mit den Arbeiten beauftragen. Inspektionen müssen eigenverantwortlich durchgeführt werden, wenn Unregelmäßigkeiten auftreten oder Anzeichen der Beeinträchtigung der ständigen Betriebsbereitschaft erkennbar sind.

Darüber hinaus gelten für Schwesternrufanlagen in Pflege- und Betreuungseinrichtungen neben der DIN VDE 0834 weitere Technische Regeln und Rechtsvorschriften wie

  • Heimmindestbauverordnung
  • Din EN 50134 (Alarmanlagen – Personen-Hilferufanlagen)
  • DIN 77800 (Qualitätsanforderungen an Anbieter der Wohnform „Betreutes Wohnen für Menschen)
  • DGUV Regel 112-139 (Einsatz von Personen-Notsignal-Anlagen)

Als erfahrener und zertifizierter Hersteller von Schwesternrufanlagen beantworten wir Ihnen gern alle offenen Fragen – nehmen Sie Kontakt mit unseren Experten auf!

Moderne Schwesternrufanlagen von TeleAlarm: Unsere NurseCall Systeme im Überblick

Die Kernkompetenz von TeleAlarm sind Hausnotrufsysteme und Schwesternrufanlagen auf Funk- und IP Basis. Mit unseren Hard- und Software-Produkten bieten wir Betreibern von medizinisch-pflegerischen Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern und Einrichtungen für Betreutes Wohnen innovative Komplettlösungen für Rufanlagen.

Unsere Lösungen im Überblick

TeleAlarm ICall: Die IP-basierte Rufanlage ist die neue Generation der Schwesternrufanlagen von TeleAlarm. Durch die Kombination von IP-Technologie und Lokal-Bus können Sie so beliebige Distanzen überbrücken – auch über mehrere Gebäude hinweg. In die vollständig verdrahtete Rufanlage nach DIN VDE 0834 sind die bewährten drahtlosen Rufauslöser integriert, wodurch das gesamte System besonders flexibel und maximal zuverlässig ist. Es können beliebig viele Lokal-Bus (LB) Empfänger an das System angeschlossen werden, was eine unbegrenzte Integration von verdrahteten und drahtlosen Geräten erlaubt. Server, Controller oder externe Hardware sind dabei nicht mehr zwingend erforderlich: Alle Geräte können bei Bedarf einzeln oder aber aus der Ferne programmiert werden. Die Flexibilität der Verkabelung macht das System auch geeignet für Erneuerungen und Renovieren zu wettbewerbsfähigen Preisen.

TeleAlarm Zubehör: Mit einer umfangreichen Zubehör-Palette rundet TeleAlarm das Angebot für Ihre Schwesternrufanlagen ab. Neben Zimmersendern, Funkhandsendern sowie Zugauslösungs-Funksendern können Sie mit TeleAlarm auch RAC-Alarmkontakte, Rauchmelder und Sturzmelder sowie Trittmatten, Großflächen-Balgtaster, Geräuschmelder oder Pneumatikkissen in Ihre Schwesternrufsysteme integrieren. Für die Lokalisierungsfunktionen bieten wir Ihnen verschiedene Lösungen von Armbändern, Sendern mit Begleitfunktion bis hin zu Personenortungs-Induktionssendern. Zudem führen wir sämtliche Systeme des Lehmann Electronic GmbH Produktkatalogs – gerne stellen wir Ihnen persönlich unser gesamtes Portfolio vor!

TeleAlarm NurseCall: Unser NurseCall ist die bewährte Lösung für Schwesternrufsysteme auf Funkbasis. Es vereint viele verschiedene Vorteile und ist dank der einfachen Erweiterbarkeit des System zukunftssicher. Die Rufauslösung per Funk in Kombination mit den Lokalisierungs-Funktionen bietet maximale Bewegungsfreiheit innerhalb des Gebäudes sowohl für Patienten als auch Mitarbeiter, zudem ist der TeleAlarm NurseCall so einfach zu installieren, dass der laufende Betrieb der Einrichtung nicht unterbrochen werden muss – im Falle eines Umzugs kann das System einfach mit in die neue Einrichtung genommen werden.

Gerne beraten wir Sie individuell und bedarfsbezogen zu den Vorteilen unserer Systeme für Ihre Planung und Einrichtung – sprechen Sie uns an!